LUIS WÖHNER Software & Fertigung

Software, Server & Fertigung

Technik, die dir gehört.

Ich baue kleinen und mittleren Unternehmen die Technik, die sie täglich brauchen: Websites und Anwendungen, Terminbuchung ohne fremdes Abo, Abläufe, die sich selbst erledigen, Auswertungen auf den eigenen Zahlen, KI-Assistenten auf eigener Hardware. Wo es ein Teil aus Kunststoff braucht, drucke ich es. Alles läuft bei dir - nicht, weil ich es verspreche, sondern weil kein Anbieter dazwischen ist.

Was ich anbiete, betreibe ich selbst. Diese Seite läuft auf demselben Rechner wie die Systeme, von denen sie handelt. Du kannst ihnen weiter unten beim Arbeiten zusehen.

Ablauf

Was passiert, wenn du schreibst

  1. 01
    Antwort innerhalb von zwei Werktagen

    Ich melde mich per Mail oder rufe an, wie es dir lieber ist. Wenn ich denke, dass dir jemand anderes besser hilft, sage ich das gleich hier.

  2. 02
    Ein Gespräch, etwa eine Stunde

    Vor Ort oder per Video. Ich will sehen, womit ihr heute arbeitet und wo es hakt. Kostenlos und ohne Verpflichtung, auch wenn danach nichts daraus wird.

  3. 03
    Ein schriftliches Angebot mit festem Preis

    Innerhalb einer Woche nach dem Gespräch. Darin steht, was genau entsteht, was es kostet und welche Hardware du dafür anschaffst. Kein Stundenmodell, keine offenen Posten.

  4. 04
    Umsetzung in zwei bis sechs Wochen

    Je nach Umfang. Eine Website liegt eher am unteren Ende, ein Assistent mit angebundenen Dokumenten eher am oberen. Den Termin nenne ich im Angebot verbindlich, nicht erst hinterher.

Zwei Wege

Du entscheidest, ob ich danach noch gebraucht werde

Beide Wege beginnen gleich: Ich baue das System und richte es bei dir ein. Danach trennen sie sich.

Ich empfehle keinen der beiden Wege pauschal. Hast du jemanden im Haus, der Server anfasst, ist die Übergabe meist richtig. Hast du das nicht, wird ein System ohne Betreuung nach einem Jahr zum Problem, und die Reparatur kostet dann mehr als die Betreuung gekostet hätte.

Mit Betreuung

Ich halte das System aktuell, überwache die Sicherungen und bin erreichbar, wenn etwas klemmt. Betrieben wird es weiterhin bei dir im Haus. Die Wartung läuft über einen abgesicherten Fernzugang, den du jederzeit schließen kannst.

  • Updates und Sicherheitsaktualisierungen, ohne dass jemand daran denken muss
  • Ein fester Ansprechpartner statt einer Hotline
  • Monatlich kündbar. Bindung soll durch Nutzen entstehen, nicht durch Laufzeit

Zur Übergabe

Du bekommst das fertige System, die vollständige Dokumentation, alle Zugänge und eine Einweisung deiner Leute. Danach gehört es dir, und ich bin raus. Keine laufenden Kosten, keine Abhängigkeit von mir.

  • Dokumentation, mit der auch jemand anderes weiterarbeiten kann
  • Alle Zugangsdaten bei dir, nicht bei mir
  • Rückkehr jederzeit möglich, falls du es dir anders überlegst

Ich studiere Applied Digital Transformation an der Hochschule Coburg und beschäftige mich dort mit der Schnittstelle, um die es hier geht: wie Datenanalyse und Sprachmodelle in Abläufen ankommen, die vorher von Hand liefen.

Aus dem Studium kommt die analytische Hälfte. In einer Forschungsarbeit habe ich ein spezialisiertes Sprachmodell mit einem großen Allgemeinmodell kombiniert und das Ergebnis über sechzehn Jahre historischer Daten zurückgerechnet, mit den statistischen Verfahren, die nötig sind, damit so eine Zahl überhaupt etwas bedeutet. Dazu Projektarbeiten mit Industriedaten bei der BMW Group.

Warum das für dich zählt: Die meisten, die KI-Lösungen anbieten, können dir nicht sagen, ob ihr System messbar besser ist als der bisherige Weg. Ich kann das. Und die Architektur aus jener Arbeit, ein kleines eigenes Modell mit gezielter Unterstützung durch ein großes, ist genau die, die ich hier baue.

Der zweite Teil ist praktisch. Dieser Server, die Fertigungsstrecke, der Assistent, die Sprachbedienung: Das ist über Jahre entstanden, weil ich es selbst benutzen wollte. Deshalb kann ich zeigen, wie es sich im Dauerbetrieb verhält, und nicht nur, wie es in der Vorführung aussieht.

Häufige Fragen

Was du vermutlich wissen willst, bevor du schreibst

Wem gehören Domain, Server und Zugänge?

Dir. Domain und Hosting laufen von Anfang an auf deinen Namen und dein Konto - ich bekomme lediglich einen technischen Zugang. Das ist kein Detail: Es bedeutet, dass es nichts zu übertragen gibt, wenn wir irgendwann getrennte Wege gehen. Der häufigste hässliche Streit in dieser Branche entsteht daraus, dass die Domain beim Dienstleister liegt. Bei mir kann er nicht entstehen.

Wer kauft die Hardware - du oder wir?

Du, und das ist für dich günstiger. Ich arbeite als Kleinunternehmer und kann die Umsatzsteuer auf Einkäufe nicht geltend machen. Kaufe ich einen Rechner für dich, zahle ich die Steuer mit und muss sie weiterberechnen - du bekommst sie dann nicht zurück. Kaufst du selbst, ziehst du die Vorsteuer wie gewohnt ab. Bei einem Gerät für 1.000 Euro netto sind das rund 190 Euro Unterschied, ohne dass irgendjemand etwas davon hätte. Ich stelle dir die Einkaufsliste zusammen, berate bei der Auswahl und richte alles ein. Zur Größenordnung, damit du planen kannst: Für ein Dashboard oder eine Website reicht meist ein kleiner Server für 300 bis 600 Euro oder ein Hosting-Vertrag ab etwa 5 Euro im Monat. Ein Assistent, der ein Sprachmodell lokal rechnet, braucht eine Grafikkarte und liegt je nach Anzahl der Nutzer bei 1.200 bis 3.000 Euro einmalig. Das sind Anschaffungen bei dir, keine Rechnung von mir.

Läuft das bei uns oder bei dir?

Bei euch. Das ist der ganze Punkt: Eure Dokumente und Daten bleiben auf einem Gerät in euren Räumen. Auch bei der laufenden Betreuung ändert sich daran nichts - die Wartung läuft über einen abgesicherten Fernzugang, den ihr jederzeit schließen könnt. Ich betreibe nichts für euch und speichere nichts von euch.

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Kontakt

Erzähl mir, worum es geht

Ein erstes Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wenn ich denke, dass dir jemand anderes besser hilft, sage ich das auch. Preise nenne ich erst, wenn ich weiß, was dein Fall braucht.

Deine Angaben werden ausschließlich zur Beantwortung genutzt und nicht weitergegeben. Antwort kommt in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.

Referenzprojekt

Warum hier ein 3D-Drucker steht

Software lässt sich behaupten. Eine Maschine, die tatsächlich anläuft, nicht. Die Werkstatt ist mein Übungsplatz für alles auf dieser Seite, mit echten Bestellungen, echtem Geld und echten Fehlerquellen. Genau das erzwingt Entscheidungen, die ein Vorführprojekt nie erzwingt.

Eine Druckerei wird daraus nicht. Sie darf klein bleiben und ihren Zweck erfüllen: zeigen, dass das hier funktioniert.

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